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Schutzfolien auf glatten Substraten

Schutzfolien auf glatten Substraten


Überall auf festem Boden

In der Haftung an diversen Substraten zeigen sich Levamelt® und seine Blends außerordentlich variabel. Hier kann der Anwender die Stärken des Baukasten-Konzepts voll ausspielen.

Auf einen Blick:
  • Einstellbare Haftung auf einem sehr breiten Substratspektrum
  • Levamelt®-Typen mit 45 Prozent VA-Gehalt: gute Haftung auf Niedrigenergie-Oberflächen
  • Polarität eines Levamelt®-Blends auch durch Mischen mit Polyethylen einstellbar
  • Zusätzliche Tackifier sind problemlos einzuarbeiten
  • Gleichmäßige Abziehbarkeit gewährleistet

So kann die Haftung von Levamelt®-Formulierungen an Polymeren mit mittleren Polaritäten wie Polycarbonat, ABS und Acrylaten je nach VA-Gehalt des zugrundeliegenden EVM-Typs sehr ausgeprägt sein. Sie lässt sich jedoch durch Blenden des Klebstoffrohstoffs (z.B. Levamelt® 450) beispielsweise mit linearem Polyethylen niedriger Dichte (LLDPE) als niedrigpolarer Komponente in einem Doppelschneckenextruder (Dry-Blend) leicht an die Anforderungen des Substrats anpassen.

Auf Niedrigenergie-Oberflächen wie zum Beispiel von Polyolefinen zeigen polare Klebstoffrohstoffe naturgemäß keine herausragende Haftung. Hier bewähren sich jedoch Typen wie Levamelt® 452 mit einem höheren Melt-Flow-Index, ggf. in Verbindung mit einem zusätzlichen Tackifier.

Auf Materialien mit hoher Oberflächenspannung wie zum Beispiel bei Glas, Stahl oder Marmor bringen entsprechend höherpolare Materialien wie Levamelt® 700 oder 800 die besten Ergebnisse. Schälversuche zeigten darüber hinaus, dass sich Levamelt®-Klebstoffe im Vergleich zu Polyacrylaten gleichmäßiger und damit oberflächenschonender wieder vom Substrat ablösen lassen.